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Kapitalanlage-Tipps für kritische Anleger

Kritischer Anleger weiß nicht, welche Geldanlage die Beste ist!

Zu kritische Anleger verschenken unnötig viel Geld

Wie soll man sein Geld am besten anlegen? Das ist eine sehr wichtige Frage! Statt aus Angst Geld zu verschenken oder durch eine schlechte Geldanlage Geld zu verlieren,  wäre es doch super, wenn sich das hart erarbeitete Geld im Laufe der Jahre zu einem ordentlichen Vermögen vermehrt.

Deutschland ist – im Vergleich zu vielen anderen Ländern – ein Volk von äußerst kritischen Anlegern. Aus einem häufig übersteigerten Sicherheitsbedürfnis scheuen sich in Deutschland viele Menschen ihr Geld so anzulegen, dass sich daraus ein Vermögen entwickeln kann.

Häufig vertrauen deutsche Anleger ausschließlich Ihrer Haus-Bank oder Sparkasse und setzen ausschließlich auf Festgeld, Tagesgeld oder lassen das Geld auf dem Girokonto verkümmern. Bei den aktuellen Zinsen im Jahr 2021 ist das kein gutes Geschäft. Die gewünschte, hohe Sicherheit der Geldanlage bei der Bank oder der Sparkasse kostet Anleger viel Geld. Einmal in Form der Inflation. Durch die schleichende Geldentwertung wird Geld, das keine Zinsen bringt, im Laufe der Jahre immer weniger Wert!

Noch wichtiger sind die entgangenen Gewinn durch eine rentierliche Kapitalanlage. So lässt sich das Geld bereits bei einem  Zinssatz von 5 % in 14 Jahren verdoppeln! Wer für 100.000 Euro vierzehn Jahre lang 5 % Verzinsung erhält, hat aus 100.000 Euro 200.000 Euro gemacht. Wer sein Geld auf dem Girokonto oder bei Nullzinsen verkümmern lässt, hat quasi 100.000 verschenkt, die er bei der Alterssicherung oder bei Anschaffungen gut gebrauchen könnte.

Kritische Anleger werden jetzt natürlich einwenden, dass Kapitalanlagen mit einer hohen Rendite/hohen Zinsen risikoreich sein. Und viele Anleger bei den diversen Börsen-Crashs und der Corona-Krise viel Geld verloren haben …

Erster Tipp für kritische Anleger: nichts ist 100 % sicher!

Kritischer Anleger runzelt die Stirn

Selbst wer sein Geld auf dem Konto bei der Bank oder Sparkasse liegen lässt, geht ein Risiko ein. Denn sogar können Banken pleitegehen, was erst im Jahr 2021 die Insolvenz einer Bank in Bremen gezeigt hat, bei der viele Kommunen und Gemeinden wohl Millionensummen verloren haben.

Auch Kleinkunden, die bei so einer Bank mehr als 100.000 Euro liegen hat, kann den darüber liegenden Betrag verlieren.

Zweiter Tipp für kritische Anleger: legen Sie nicht alle Eier in einen Korb!

Eine Einzel-Anlage birgt in aller Regel ein höheres Risiko, als wenn man sein Geld auf verschiedene Anlagemöglichkeiten verteilt. Man nennt das ein „Klumpen Risiko“. Wer zum Beispiel sein ganzes Geld in eine Immobilie steckt, hat natürlich ein hohes Risiko, falls etwas schiefläuft. Steigende Zinsen, der Verlust des Arbeitsplatzes, größere Instandsetzungen, Scheidungen etc. können aus „sicherem Betongold“ schnell hohe Verluste entstehen lassen.

Wer auf einzelne Aktien setzt, kann viel gewinnen und viel verlieren. Wer auf besondere Anlageformen wie Kunst, Uhren, Oldtimer oder Antiquitäten setzt, geht ebenfalls sehr hohe Risiken ein. Selbst festverzinsliche Wertpapiere und Unternehmensanleihen können an Wert verlieren.

Eine weitere Sicherheitskomponente ist das Verteilen der Geldanlage auf möglichst unterschiedliche Anlageklassen wie: Index-Fonds verschiedener Länder und Branchen, Unternehmensanleihen, Staatsanleihen, Festgeld, Tagesgeld, Rohstoffe, Immobilien, Barreserve. Der Sinn dahinter: Laut wissenschaftlichen Erkenntnissen reduzieren unterschiedliche Anlageklassen das Verlustrisiko, da sie sich zum Teil gegenläufig entwickeln.

Der Nachteil einer Immobilie als Kapitalanlage: Man muss einen hohen Kredit aufnehmen, sich hoch verschulden und jahrzehntelang mit monatlichen Raten abbezahlen. Wer beim Abbezahlen in Schwierigkeiten kommt, läuft Gefahr viel Geld zu verlieren. Wenn alles gut läuft, kann man von Wertsteigerungen profitieren und sich sogar die Immobilienanlage durch die Miete finanzieren lassen. Nach einigen Jahrzehnten hat man dann ein beachtliches Immobilien-Vermögen aufgebaut. Damit das gut und sicher klappt, sollte man sich gut beraten lassen. Sehr lukrativ ist der Erwerb bewährter Rendite-Immobilien in bester Lage, die sich über die Miete von selbst finanzieren.

Am besten lässt man sich dazu von Immobilien-Experten beraten und gleich die richtige Rendite-Immobilie vorschlagen. Es gibt sogar Experten, die sich auch um die Finanzierung kümmern und ein Finanzierungskonzept für sehr hohe Eigenkapitalrenditen von über 6 % Verzinsung entwickeln.

Dritter Tipp für kritische Anleger: langfristig auf die Weltwirtschaft setzen

Nichts tun bei der Anlage kostet Geld in Form von entgangenen Gewinnen. Zu gierig sein und auf einzelne Anlagen zu setzen birgt das Risiko von Kapitalverlust. Was also tun?

Ein guter Weg ist es, langfristig zu denken und auf die Weiterentwicklung der Weltwirtschaft zu setzen. Die Weltwirtschaft hat sich trotz aller Krisen auf Dauer immer weiter entwickelt. Konkret sichern alle Unternehmen der Welt unser Einkommen und unseren Wohlstand. Solange die Welt nicht untergeht, wird das auch so bleiben.

Wer sein Geld weltweit  verstreut in zahlreichen Kontinenten, Ländern und Regionen anlegt, reduziert das Risiko, von lokalen Fehlentwicklungen finanziell betroffen zu werden, erheblich. Läuft es in der einer Region miserabel, wird das meist durch viele andere Regionen ausgeglichen. Extreme Ausschläge werden so gut abgefedert. Regionale Ereignisse wie der Brexit, Eskapaden des ehemaligen US-Präsidenten Trump, regionale Kriege, Terroranschläge oder Handelsblockaden wirken sich weltweit kaum oder nur abgemildert aus.

Langfristig 8 % Zinsen pro Jahr sind keine Utopie

Während Sparer in Deutschland davon träumen wenigstens 0,5 % oder gar 1 % Zinsen für Festgeld zu bekommen, bekommen clevere Anleger langfristig 8 Prozent Rendite pro Jahr. Das bekannte Verbraucher-Portal hat nachgeforscht und ermittelt, dass der Weltaktienindex seit 1975 durchschnittlich um 8 % Rendite pro Jahr erbracht hat.

Wer ab 1975 sein Geld über einen beliebigen Zeitraum von 15 Jahren in den Welt-Index MSCI World angelegt hatte, hätte zu keinem Zeitpunkt ein Verlust gemacht. Ganz im Gegenteil: In einem Zeitraum von 15 Jahren ist im Schnitt eine Rendite von 7,7 bis 14 % angefallen. Wer 20.000 Euro angelegt hätte, hätte nach über 15 Jahre sein Investment auf 60.000 Euro verdreifacht! Und das, ohne ein Risiko auf Kapitalverlust zu haben.

Natürlich kann das keiner absolut für die Zukunft garantieren. Wenn das aber in der Vergangenheit über einen so langen Zeitraum immer geklappt hat, ist es unwahrscheinlich, dass das in Zukunft anders sein wird.

Wie sollte ein kritischer Anleger sein Geld anlegen?

Anlage-Tipp: Auf jeden Fall ist es zu empfehlen sein Geld weltweit über einen Zeitraum von möglichst 15 Jahren oder mehr anzulegen.
Für die weltweite Geldanlage gibt es einige gute Möglichkeiten.

  1. Direkt in den Welt-Index investieren

Es gibt eine ganze Reihe von Index-Fonds, die in mehrere Tausend Unternehmen in zahlreiche Regionen der Welt investieren. Diese Index-Fonds heißen ETF (Exchange Tradet Funds) und verteilen das Anlegergeld auf der ganzen Welt.

Die einzelnen ETFs setzen alle etwas unterschiedliche Schwerpunkte. Bei einigen ist die USA, als weltgrößte Wirtschaftsmacht stärker gewichtet. Andere Index-Fonds setzen mehr auf asiatische Länder und nehmen eine etwas andere Unternehmensauswahl vor.

Hier finden Sie Empfehlungen zu den besten ETFs (Index-Fonds)

  1. Das Geld von einer digitalen Vermögensverwaltung verwalten lassen

Seit einigen Jahren gibt es in Deutschland einige, digitale Vermögensverwaltungen, die das Geld von ganz normalen Kleinanlegern professionell verwalten. Das ist besonders bequem, kostengünstig und lukrativ.

Bei so einem Robo Advisor kann man sich einfach online Anmelden und anschließend das Geld jahrelang automatisch verwalten lassen, ohne dass man sich darum kümmern muss.

So wie es die Super-Reichen es schon lange machen, kann es jetzt auch jeder Kleinanleger.

Man sucht sich einfach aus, welche Rendite bei welchem Risiko man anstrebt und schon wird das Geld automatisch jahrelang verwaltet. Wer möglichst ein geringes Risiko eingehen möchte und mit weniger Rendite zufrieden ist, kann das genauso vorgeben, wie jemand der sein Geld langfristig mit hohen Renditen anlegen möchte.

Meist wird das angelegte Kapital auf verschieden Anlageklassen weltweit verteilt, wie Z, B: Weltweite Index-Funds, Staatsanleihen, Unternehmensanleihen, Rohstoffe, Immobilien.

Auch nachhaltige Anlagemöglichkeiten in besondere umweltbewusste Unternehmen gibt es.

Hier finden Sie kritische Anleger-Informationen zu den Strategien von Online Vermögensverwaltungen:

Erfahrungen mit dem Robo Advisor Ginmon

Erfahrungen mit dem Robo Advisor Scalable Capital

Erfahrungen mit WeltInvest

  1. In Immobilien investieren

Wer hervorragend verdient oder bereits einiges Geld auf der hohen Kante hat, kann auch den Kauf einer Eigentumswohnung als Kapitalanlage in Betracht ziehen.

Hier gilt es allerdings einiges zu beachten, damit die Immobilie auch ordentlich Geld abwirft. Das fängt mit der Finanzierung an, geht weiter mit der Suche und Bewertung von einer Anlageimmobilie und hört bei Kaufverhandlungen, der Mietersuche noch lange nicht auf.

Am besten ist es, sich von Immobilien-Spezialisten fix und fertige Vorschläge zu lukrativen Rendite-Immobilien machen zu lassen. Dazu sollte auch das Finanzierung-Konzept, die Beurteilung von Bausubstanz, Lage und Vermietbarkeit gehören. Wer keine Erfahrung beim Kauf von Immobilien hat, kann durch eine Experten-Beratung teure Fehlinvestitionen vermeiden und sich über hohe Eigenkapitalrenditen freuen. Es ist möglich, dass sich gut ausgesuchte Rendite-Immobilien über die Miete selbst finanzieren. Durch eine geschickte Finanzierung kann man so fast nebenbei zu einem Immobilienvermögen kommen.

Mit Rendite-Immobilien Geld verdienen


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